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Solisten des Balletts der Staatssoper waren bei der Etoile Ballet Gala in Riga erfolgreich
Ulvi Azizov und Alina Nanu sind am 12. März bei einer Ballett-Gala in Riga (Lettland) gemeinsam mit Ballettstars aus der ganzen Welt aufgetreten.
Die beiden Solisten der Staatsoper haben mit großem Erfolg das Adagio und den so genannten Schwarzen Pas de deux aus Tschaikowskys Schwanensee getanzt. Ulvi Azizov ist auch mit der Preisträgerin mehrerer Grand Prix des Aalto Theaters in Essen, Adeline Pastor, im Pas de deux aus dem Ballett Le Corsaire aufgetreten.
Miho Ogimoto und Josef Jelínek wurden mit dem Thalia-Preis 2011 ausgezeichnet
Am Samstag, dem 24. März 2012, hat die Assoziation der Schauspieler am Nationaltheater die Thalia-Preise für das Jahr 2011 vergeben. In der Kategorie Ballett, Pantomime und andere tanz-dramatische Genres hat den Thalia-Preis für das Jahr 2011 Miho Ogimoto, Solistin des Balletts der Staatsoper, für ihre großartige Bühnenleistung in der Rolle der Giselle (A. Ch. Adam: Giselle, Staatsoper Prag, 2011) erhalten. Miho Ogimoto können Sie bereits am 3. April als Anastasia im Ballett von P. I. Tschaikowski Dornröschen – die letzte Zarentochter sehen.
Den Sonderpreis des Kollegiums hat der renommierte Kostümbildner Josef Jelínek erhalten. Er hat für eine Reihe von Produktionen der Staatsoper Prag die Kostüme entworfen, von denen zu den wichtigsten gehören: Rienzi, Otello, Salome, Un ballo in maschera, Nabucco, Die Fledermaus, Aida, Boris Godunow, Il trovatore, Turandot, Orlando furioso, Carmen, Lucia di Lammermoor, Katja Kabanowa, Jenůfa, Manon Lescaut, Rusalka, Vivat opereta!, Giselle und aus der letzten Zeit Don Quijote.
Die Vormittagsvorstellung des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter
Wir laden Sie herzlich zu einer Vormittagsvorstellung des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter am 20. März um 11 Uhr an der Staatsoper Prag ein. Lassen Sie sich dieses großartige Tanzdrama über das glückliche Leben und das tragische Ende der Zarenfamilie nicht entgehen. Die Eintrittskarten sind ausnahmsweise für nur 100 Kronen zu erhalten.
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Die nächsten Vorstellungen
- Musikalische Leitung: F. Drs, J. Mikula
- Regie: Z. Troška
- Bühnenbild: M. Ferenčík
- Kostüme: J. Jelínek
- Choreographie: M. Benoniová
- Chorleitung: T. Karlovič, A. Melichar
- Regieassistent: L. Cukr, O. Kyndlová
- Zusammenarbeit: Knabenchor Pueri gaudentes
Die Uraufführung von Carmen am 3. 3. 1875 an der Pariser Opéra Comique hatte beim Publikum nur mäßigen Erfolg. Bizet wurde zwar am Tag der Premiere mit dem Orden der Ehrenlegion ausgezeichnet, diese Auszeichnung konnte jedoch seine Enttäuschung über die Zurückhaltung des Publikums seinem Werk gegenüber nicht tilgen. Einen wahren Triumph für die Oper brachte erst am 23. 10. 1875 ihre Erstaufführung an der Hofoper in Wien, die jedoch Bizet nicht mehr erlebt hat. Seit jenem Tage hat Carmen die Opernbühnen der Welt erobert und gehört bis heute zu den meistgespielten Werken. Den Stoff fand der Komponist in der Novelle Prosper Merimées über die schöne und leichtsinnige Carmen, deren ungezügeltes Leben durch die Hand ihres verlassenen Liebhabers Don José beendet wird. Bizet liebte diese Geschichten mit exotischer Atmosphäre und ließ sich, obwohl er selbst Spanien nie besucht hatte, durch Merimées Erzählung gerne inspirieren. Das Libretto haben Henri Meilhac (gesprochene Dialoge) und Ludovic Halévy (gesungene Partien) ausgearbeitet, auch Bizet selbst hat wahrscheinlich viel zu ihm beigetragen (z. B. stammt der Text zur populären Habanera von ihm).
Die so genannte definitive Fassung stammt jedoch nicht von Bizet. Er hat einen Tag vor seinem Tod, am 2. 6. 1875, einen Vertrag mit der Wiener Hofoper unterzeichnet, deren Bedingung es war, die Dialoge durch Rezitative zu ersetzen. Diese Aufgabe hat dann Bizets Schüler Ernest Guiraud übernommen, der auch die Ballettmusik im 4. Akt aufgrund anderer Werke seines Lehrers zusammengestellt hat. Seit der Wiener Erstaufführung wurde die Carmen viele Jahre hindurch in dieser Fassung gespielt. Der Musikologe Fritz Oeser veröffentlichte im Jahre 1964 seine Rekonstruktion der ursprünglichen Fassung; so hat die heutige Aufführungspraxis zwei Versionen zur Verfügung. Die Staatsoper Prag führt die ursprüngliche Fassung mit gekürzten Dialogen auf.
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19. 05. 2012 um 19:00
G. Bizet: Carmen
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20. 05. 2012 um 11:00
Hommage à Richard Wagner II
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20. 05. 2012 um 19:00
G. Puccini: La Bohème
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