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Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Schwanensee

Inszenatoren

Besetzung

Obwohl man im Ballettvermächtnis weltweit viele ausgezeichnete Werke finden kann, nur eins ist ins allgemeine Bewusstsein der Öffentlichkeit als Synonym für den klassischen Tanz gerückt: Schwanensee von Peter Iljitsch Tschaikowski. Die farbige und rührende Geschichte von der Liebe des Prinzen und der zärtlichen Odette, die von dem bösen Rotbart in einen Schwan verwandelt wurde, konnte sich dank der hinreißenden Invention des Komponisten und auch dank der erhaltenen Passagen der Choreographie von Marius Petipa und Lew Iwanow die Unsterblichkeit erobern. Seit ihren Zeiten stellt Schwanensee für jede neue Generation von Solisten und für gesamte Ensembles eine aufregende Herauforderung zur Präsentierung der höchsten Tanzbrillanz dar. Unsere Inszenierung respektiert bewusst die ursprüngliche Version des Werkes und seinen großartigen märchenhaften Charakter, gleichzeitig will sie auch den Bewunderern der ausgefeilten Balletttechnik nichts schuldig bleiben.

Premiere: 29. 3. 2007

Aufführungsdauer: 2 Stunden 25 Minuten

Echos in der Presse

„Oft wird gerade die Petersburger Fassung von Lew Iwanow und Mario Petipa zitiert. Auf diese Fassung beziehen sich auch Pavel Ďumbala und Hana Vláčilová, die das Ballett für die Staatsoper Prag einstudiert haben. Die beiden haben in diesem Opus mal selbst getanzt, und so haben sie mit viel handwerklichem Geschick und Gefühl eine solide Inszenierung aufgebaut.“

Lucie Dercsényiová, Lidové noviny

„Márová ist die Verkörperung eines weich zarten und langbeinigen Schwanes mit herrlichen Armen, die tatsächlich Schwanenflügel evozieren, und gleichzeitig lebt sie das traurige Schicksal eines verwunschten Mädchens durch. Štípa wird in dieser Rolle bestimmt zum Idol der Frauenherzen.“

Marcela Benoniová, Právo

„Aber gerade so ist es auch gut, dass auch das ‚einheimische‘ Paar Anna Ščekaleva und Ondřej Novotný Gelegenheit bekommen haben. (…) Sie wirken wie ein aufeinander eingespieltes Paar, die technisch anspruchsvolle Choreografie bewältigen sie ohne Probleme.“

Jaroslav Someš, Hudební rozhledy

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Tomáš Vrbka
Die Staatsoper Prag gibt in der Mitarbeit mit dem Verlag Slovart eine repräsentative Publikation heraus, die sich mit der Geschichte dieser bedeutenden Kulturinstitution seit ihrer Öffnung im Jahre 1888 bis Ende der Saison 2002/2003 beschäftigt. Das Buch mit dem Titel Státní opera Praha – Historie divadla v obrazech a datechDie Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten konzentriert sich ausschließlich auf das Opergeschehen auf dieser Bühne, obwohl dieses Theater in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen auch dem Schauspiel, der Operette und dem Ballett diente. Die Teile, die sich diesen Genres widmen, plant die Staatsoper Prag in den nachfolgenden Jahren herauszugeben.

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